Ich liebe es am Sonntag morgen in den Hellblauen Himmel zustarren und den weißen Möwen beim fliegen zuzuschauen. Wenn ich dies mache, schließe ich meine Augen und in Gedanken höre ich die Wellen, wie sie gegen die Bucht peitschten. Ich spüre die Wärme auf meinen Schultern und den feinen Wind wie er durch Haare weht. Ich fühle den heißen Sand zwischen meinen Zehen. Wenn ich ,eine Augen dann wieder öffne, wünsche ich mir den Strand und den mir so bekannten Leuchtturm, die Klippen und die riesigen Hotels am Strand zusehen stattdessen sehe ich nur den Himmel mit jetzt kleinen weißen Wolken. Und ich Stand dann auch nicht im heißen Sand sondern lag unter meine Bettdecke in meinem eiskalten Zimmer.
Diese Geschichte erinnert mich immer an den tollen Urlaub mir 9 Jahren in Bibione.